FAQ

Klartext zu Kauf, Recht und Markt.

Die wichtigsten Fragen rund um den Immobilienkauf auf Mallorca.

Kaufprozess & Recht

Das Wichtigste vorab.

Darf ich als Deutscher kaufen?

Ja, uneingeschränkt. EU-Bürger dürfen in Spanien Immobilien genauso erwerben wie Einheimische.

Was ist die NIE-Nummer?

Spanische Steueridentifikationsnummer — ohne sie kein Kauf, kein Grundbucheintrag, kein Bankkonto. Ich begleite Sie bei der Beantragung.

Wie läuft der Kaufprozess ab?

Reservierungsvertrag (1–10 % Anzahlung) → notarieller Kaufvertrag → Grundbucheintrag. Dauer: typisch 4–12 Wochen.

Welche Nebenkosten?

Ca. 10–13 % des Kaufpreises: ITP 8–13 % · Notar 0,5–1 % · Grundbucheintrag 0,5–1 % · Anwalt ca. 1 %.

Brauche ich einen Anwalt?

Nicht vorgeschrieben, aber dringend empfohlen. Ich vermittle einen erfahrenen deutschen Anwalt auf Mallorca.

Hypothek als Nicht-Resident?

Ja — typischerweise 50–70 % des Beleihungswerts. Ich vermittle keine Hypotheken, empfehle aber spezialisierte Hypothekenmakler. Frühzeitige Beratung lohnt sich.

Markt & Praxis

Ehrlich eingeordnet.

Was kostet ein Makler?

3–5 % zzgl. MwSt. — in der Regel zahlt der Verkäufer. Als Käufer keine zusätzlichen Kosten bei mir.

Finca vs. Landhaus?

Fließend — in Spanien keine geschützte Bezeichnung. Entscheidend: Baugenehmigung, Grundbucheintrag und Klassifizierung (rústico/urbano). Ich prüfe das, bevor Sie investieren.

Einschränkungen bei Grundstücken?

Ja — strenge Baurechtsregelungen auf Rústico-Land. Ich prüfe das vor Ihrer Investition.

Kapitalanlage sinnvoll?

Stabile Wertzuwächse seit Jahren. Ferienvermietung lizenzpflichtig (ETV-Lizenz). Ehrliche Beratung zu Rendite und Aufwand.

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Ich nehme mir Zeit für Ihr Anliegen.

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